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digitaler katalog zur ausstellung
schifffahrtsmuseum wülflingen, archebarkeschiffundfloss
kuratiert von peter killer
oxyd kunsträume winterthur, 2015
www.oxydart.ch/pdf/oxyd_65_katalog.pdf 

presse: der landbote
kultur I winterthur stadt I 23.03.2015

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träume und katastophen auf hoher see

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balkon & garten 51: es liegt was in der luft, berlin 2012
balkon & garten 50: new/neu/nouveau, berlin 2012
balkon & garten 49: stadt land fluss, berlin 2012
balkon & garten 48: draussen, berlin 2012
balkon & garten 47: november/dezember, berlin 2011
balkon & garten 46: apfel, berlin 2011
balkon & garten 45: schauer, berlin 2011
balkon & garten 44: wonne, berlin 2011
balkon & garten 43: keimzeit, berlin 2011
balkon & garten 42: land, berlin 2011
balkon & garten 41: vorher - nachher, berlin 2010
balkon & garten 40: expedition, berlin 2010
in kooperation mit dem ausstellungsprojekt "zur nachahmung empfohlen!
expeditionen in ästhetik und nachhaltigkeit"
03.09. - 10.10.2010 uferhallen berlin-wedding
balkon & garten 39: zimmerpflanze, berlin 2010
www.balkon-garten.de
beton + garten verlag  www.beton-garten.de


radiosendung drs1 swisstipp
19.04.2010

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die andere sicht auf das zürcher sechseläuten

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lesung wort und ton
ruth righetti:
die andere sicht auf das zürcher sechseläuten. männer, frauen, macht, geschichte
michael theurillat: sechseläuten, kriminalroman
florian funk: musik
12.04.2010 theater rigiblick
www.quartierkultur-kreis6.ch 
www.theater-rigiblick.ch


in meiner werkgruppe mit dem titel «play life» (leben spielen) arbeite ich mit gitterstrukturen an der künstlerischen umsetzung der geschlechterfrage unter dem aspekt der menschenrechte. diskriminierung von frauen existiert nach wie vor und von einer echten gleichstellung sind wir noch weit entfernt. heute wird ein diskurs darüber geführt, ob die fehlende gleichstellung nicht eine verletzung der menschenrechte darstellt. schon mit meiner publikation «die andere sicht auf das zürcher sechseläuten. männer, frauen, macht, geschichte» habe ich mich in den letzten jahren bereits ausführlich mit der gender-thematik beschäftigt.

im gegensatz dazu entstehen andere bildgruppen frei ohne fix vorgegebene absicht. ein paar farbflecken, linien, zeichen als umsetzung einer empfindung oder ausdruck eines gedankens bedeuten den beginn eines gemäldes. sie bilden erste strukturen. es öffnen sich räume, weiten. ich erlaube den formen in erscheinung zu treten. die weiteren schritte entwickeln sich als reaktionen auf das, was bereits da ist. die ausgestaltung von etwas vertrautem wie auch von fremdem oder künstlichem ist die wesentliche arbeit und leidenschaft, meist ein längerer, aufmerksamer prozess, bis eine klarheit entsteht und schliesslich dem bild nichts mehr hinzuzufügen ist. viel zeit räume ich dem genauen hinschauen, nachdenken und entscheiden ein.


atelieransicht